FIRMENENTWICKLUNG

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Verbunden mit dem Firmenwachstum war ein mehrfacher Wechsel der Betriebsstätten. Nach dem Beginn in einer angemieteten Dreiraumwohnung in der damaligen Nordhäuser Leninallee, wurde der Firmensitz 1991 in das westlich von Nordhausen gelegene Herreden verlagert und gleichzeitig die Betriebsfläche verdreifacht. Der sich entwickelnde Technikpark konnte dort ebenfalls untergebracht werden. Aber auch dieses, als langfristige Lösung avisierte Firmendomozil, wurde nach weiteren zwei Jahren wieder zu eng. Im Jahre 1994 erwarb die Firma ein Grundstück mit Gebäude in der Ortschaft Leimbach, die heute nach Nordhausen eingemeindet ist. Nach umfangreichen Um- und Ausbauarbeiten entstand hier ein modernes und zweckmäßiges Bürogebäude mit ca. 400 m² Betriebsfläche, Labor- und Technikräumen sowie entsprechenden Außenanlagen. Im Zuge der Gründung des Tochterunternehmens IMF GmbH wurde das Gebäude 1997 nochmals großzügig erweitert und bietet nunmehr den beiden Firmen, vor allem durch neu geschaffene Laborräume, beste Arbeitsbedingungen.

Hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Faktoren waren die Jahre 1991 bis 1996 durch ein starkes Expandieren der Firma gekennzeichnet. Umsatz und Beschäftigtenzahl wuchsen kräftig an. Auf Grund veränderter Marktbedingungen - die Auftragslage in wichtigen Betätigungsfeldern, insbesondere der Bereich der Altlasterkundung war stark rückläufig - folgte darauf eine Phase der Konsolidierung. Trotz der sich deutlich schwieriger gestaltenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist es dem Unternehmen gelungen, Umsatz und Beschäftigtenzahl zu stabilisieren. Mit nunmehr ca. 40 Mitarbeitern ist das Team der IHU GmbH auch umfangreichsten Projekten gewachsen.

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